Licht in der Finsternis - HeaderKerzenschein - Licht im Dunklen.


Amen! Dem ist so.
Umkehr, hin zu Gott und Unterlassen von Sünde.
Amen! Dem ist so.

Ehre wem Ehre gebührt.

Die Website heißt zwar „Licht in der Finsternis“, allerdings möchte ich mich nicht mit Jesus Christus vergleichen oder gar als jener darstellen. Der Sohn Gottes wandelte im Fleisch vor bereits 2.000 Jahren. Ich kann dieser gar nicht sein. In der Heiligen Schrift wird Jesus Christus als „Licht in der Finsternis“ bezeichnet, da Jesus in dunklen Zeiten erschien, und schlichtweg das Licht für jeden Gläubigen darstellt.

Ich bin lediglich Christ und Nachfolger, also will mich mit Jesus Christus, dem Sohn Gottes, weder vergleichen noch gleichstellen.
Der Herr wurde von einer Jungfrau geboren und kam damit als Wunder Gottes in die Welt. Ich hingegen nicht.

Ein Leitspruch meines Herrn, Jesus Christus, auf den ich stets beharre lautet:

Der Jünger ist nicht über dem Meister, noch der Knecht über seinem Herrn; es ist für den Jünger genug, dass er sei wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr.“ (Mt 10,24-25a)
„Kein Lehrling ist größer als sein Meister“ (Joh 13,16)

Alles was andere Menschen über mich aussagen ist ‚angedichtet‘ und entspricht weder der Wahrheit noch der Realität.
Ich stehe, wie jeder andere Nachfolger, IMMER eine Stufe unter Ihm. Keiner macht sich ungeschoren dem Herrn gleich.
Der Herr bestätigte mir dies schon mehrfach dieses Jahr als Er mir mittels der Schrift zum Beispiel „Ein Wort an die Jünger“ mitteilte wie ich mich verhalten solle zu jener gewissen Zeit.


Das Wirken des Heiligen Geistes
„Nun aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat, und niemand unter euch fragt mich: Wohin gehst du?, sondern weil ich euch dies gesagt habe, ist euer Herz voll Traurigkeit. Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so kommt der Beistand nicht zu euch. Wenn ich aber hingegangen bin, will ich ihn zu euch senden. Und wenn jener kommt, wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom Gericht; von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; von Gerechtigkeit aber, weil ich zu meinem Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; vom Gericht, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist. Noch vieles hätte ich euch zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, so wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt, dass er von dem Meinen nehmen und euch verkündigen wird.“
(Johannes 16,5-15 – Schlachter 2000)

Das Wort wurde Fleisch
„Im Anfang war das Wort [»Das Wort« (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offb 19,13).], und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen. Es war ein Mensch, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Dieser kam zum Zeugnis, um von dem Licht Zeugnis zu geben, damit alle durch ihn glaubten. Nicht er war das Licht, sondern er sollte Zeugnis geben von dem Licht. Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“
(Johannes 1,1-14 – Schlachter 2000)


„Und wenn jener kommt [der Geist der Wahrheit] wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und vom Gericht; von Sünde, weil sie nicht an mich glauben; von Gerechtigkeit aber, weil ich zu meinem Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; vom Gericht, weil der Fürst dieser Welt [Satan] gerichtet ist.“ … „Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen.“


Der Untergang der Satanisten. Verantwortlich: Jasmin S. (Heckel-) Gruhn aus Karlsruhe, Baden


Die Verheißung des Heiligen Geistes. Gehorsam und Liebe
„Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote! Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand [Andere Übersetzung: Tröster/ Fürsprecher / Beistand] geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.“
(Johannes 14,15-17 – Schlachter 2000)

„Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und was unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens — und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist —, was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Und dies schreiben wir euch, damit eure Freude vollkommen sei.“
(1.Johannes 1,1-4 – Schlachter 2000)


Warnung vor Verführung zur Sünde – Aus der Lehre des Herrn

„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes (Jesus Christus), dass er die Werke des Teufels zerstöre.“
(1Joh 3,8)
Ich bin lediglich Nachfolger, nicht mehr und nicht weniger.

Der gute Hirte

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafhürde hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe. Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus.

„Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.“

Johannes 10,1-2.7-10 – Schlachter 2000
https://www.bibleserver.com/SLT/Johannes10%2C1-2.7-10

Worte des Herrn, Jesus Christus.


Damit sollte klar sein, dass der Christus nie und nimmer Diebstahl oder ein Gebotsbruch gut geheißen hat. Was für ein Irrglaube, Gott würde sich nicht an jenen rächen. Denn Jahwe, mein Gott und Vater der Christen Herr, ist ein eifersüchtiger Gott, der die Misstaten der Väter bis ins dritte oder vierte Glied derer heimsucht, die ihn hassen, sich aber als gnädig, barmherzig und voller Erbarmen erweist an tausenden Generationen, welche IHN lieben und seine Gebote halten.

Wer sich das Bild unten auf der Website anschaut, der sieht den Scheidepunkt von Gericht und Himmelreich. Jene, welche die zehn Gebote achten, gelangen ins Himmelreich. Jene, welche sich dagegen entscheiden, wartet das Gericht, welches Satan (dem Lügner, einem Dieb, Menschenmörder und Täuscher) samt seinen Engeln und Dienern bereitet ist. Jene erwartet die Hölle.

Satan ist das Wesen, welches die Welt seit dem Sündenfall verdreht hat, größtenteils Gottlos hat werden lassen und die Menschen zu einer Vielzahl böser Taten anstachelt. Der Teufel erlaubt einem Alles, wohl wissend dass es einem Menschen den Tod und die Hölle bescheren wird. Dieser verweist dann lediglich auf seine schlechten Ratschläge; getan haben die bösen Taten (Sünden) jedoch Menschen und redet sich somit heraus.


Anmerkung nebenbei:
Ein Skorpion hat einen Giftstachel. Manches Gift ist für einen Menschen tödlich.
Eine Schlange hat Giftkanäle in ihren Zähnen (englisch: Fangs) und dieses Gift ist mitunter für einen Menschen ebenfalls tödlich.
Satan wird in der Bibel als Schlange und Drache (eine Schlangenart) erwähnt.
Er fängt einen mittels Sünde in dem dieses Wesen sündhafte Gewohnheiten injiziert, in der Sünde gefangen hält (Sündhaft) und verlangt ein Lösegeld, welches ein normaler Mensch nicht aufbringen kann.

Was will ein Geistwesen mit Geld? Ebenso auch Gott: Was will ER denn mit Geld?
Lösung um diese Kluft zu überbrücken und einen Menschen aus den Fangstricken der Sünde zu lösen:
Jesus Christus, welcher Mittler zwischen dem sündigen Menschen und Gott ist, und somit eine Brücke herstellen und einen Freispruch bei Gott erwirken kann.

Jedoch:
Wer den Eingeborenen Sohn Gottes mit Namen Jesus, genannt der Christus, ablehnt, verspielt seine Rettung.
Er ist Retter. Gott ist Rettung.


Zusage als Hoffnung für Christen in Anfechtung nach Nötigung meiner Person unter Stress und erbarmungslosen Schlägen ohne Gnade.

https://www.lichtinderfinsternis.de/zusage-als-hoffnung-fuer-christen-in-anfechtung/


Ein paar Zeilen als Zeichen der Hoffnung in diesen schweren Tagen der Endzeit.
Zum Ermutigen der Geschwister im Glauben – Worte unseres Herrn von vor über 2.000 Jahren.

https://www.bibleserver.com/SLT.GNB/Matth%C3%A4us24%2C6-13
https://www.bibleserver.com/SLT.HFA/Markus13%2C7-13


Der breite und der schmale Weg