Losung und Lehrtext für Donnerstag, den 11. April 2024

Losung und Lehrtext für Donnerstag, den 11. April 2024
Losung und Lehrtext für Donnerstag, den 11. April 2024

An anderer Stelle steht geschrieben, Gott, der HERR, wird einen trösten wie einen seine Mutter tröstet. Liebevoll, umarmen, in Leid und Kummer nahe um Tränen abzuwischen und zu trocknen, welche das Kind vergossen hat aufgrund einer Verletzung oder aufgrund Gewalttaten von anderen Menschen, sie mit einem lieblos umgesprungen sind.

„Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der HERR mich auf.“ (Psalm 27,10 – Schlachter 2000)

Es kommt öfters vor, dass einen der leibliche Vater oder die leibliche Mutter ihr eigenes Kind aufgrund aufgezwungenem, elterlichen Willens, der Kind zum Zorn und zur Erbitterung reizen. Diese Eltern sind lieblos gegenüber ihrem eigenen Kind. So kommt es leider oft zu Ausreißern, welche gegen ihre Eltern rebellieren und ausbüchsen. Aufgrund Misshandlung und Missbrauch. Eben solchen misshandelten kleinen Menschen ist Gott als liebvoller und Allmächtiger Vater da. So wird Seine Gerechtigkeit und Güte deutlich erkennbar. Er ist ein Vater für jene ohne wirkliche Eltern, die ihre Kinder eigentlich liebevoll aufziehen sollten.

Pflichten der Kinder und Eltern
„Ihr Kinder, seid euren Eltern gehorsam im Herrn; denn das ist in der Ordnung. »Ehre deinen Vater und deine Mutter!« – dies ist das erste Gebot mit (der) Verheißung: »damit es dir wohl ergehe und du lange lebest auf Erden« (2.Mose 20,12). – 4 Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn [zur Erbitterung], sondern erzieht sie in der Zucht und Vermahnung des Herrn!“

Die Zucht des HERRN ist etwas anders als die Zucht, d.h. Erziehung von fleischlichen und von daher menschlichen Eltern. Der HERR, also Gott, ist zwar dann Vater, aber immer noch Allmächtig, Erhaben und nun mal Gott.

„Mein Sohn, verwirf nicht die Züchtigung des HERRN und sei nicht unwillig über seine Zurechtweisung; denn wen der HERR liebt, den züchtigt er, wie ein Vater den Sohn, an dem er Wohlgefallen hat.“ (Sprüche 3,11-12 – Schlachter 2000)

Wenn man Gott als Allmächtigen Vater und damit als Elternteil mit außerordentlichen Erziehungsmaßnahmen zur Seite stehen hat, kann der Erziehungsstil vielleicht etwas rau sein, jedoch lädt Gott einem nie mehr aus, als dies ein Mensch tragen könnte. Anders als Menschen dies tun, die mitunter an diesem menschlichen „Drill“ zerbrechen. Da Gott Liebe ist, würde ER so etwas NIE und NIMMER machen oder gar dulden. Darum braucht man sich NIE mehr vor Menschen zu fürchten, man genoss einen göttlichen Erziehungsstil. Man wird unbeugsam und ist nach einiger Zeit kompromisslos Gottesfürchtig. Menschenfurcht ist ein Fallstrick, Gottesfurcht bringt einen weiter! Als Christ muss man Gott mehr gehorchen als den Menschen. Wer will schon den Zorn des Allmächtigen Vaters auf sich lenken? Ich für meinen Teil jedenfalls nicht.

Wenn man einem Rede und Antwort geben soll über die Hoffnung, welche in einem ist und bleibt, ja sogar von Gott selbst in einen hinein gelegt wurde, dann soll man als Christ bereitwillig Antwort geben. Wer jedoch im Dunklen und damit im Verborgen bleibt, einen erpresst, dem muss man gar keine Antwort geben. Gott gab als Vater seinen Kindern nicht einen Geist der Frucht, sondern der Liebe, der Kraft und der Besonnenheit. Ebenfalls der Heilige Geist.

Lediglich Antwort über die Hoffnung die einen Christen gelegt wurde.
Über Alles weitere muss ein Christ nur einem Rechenschaft geben und damit ablegen.

Gott selbst!

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