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Jesus Christ - What He Is To ME

Ende meiner stoffgebundenen Süchte – Jesu Aussage und Prophezeiung bezüglich Gerechtigkeit.

Ich hatte den Drogen und den damit zugehörigen Süchten ein für allemal entsagt. Der Herr, Jesus Christus, hatte mir bereits vor ein paar Jahren gesagt, Er hätte mich zur Freiheit berufen und dass Er mich nicht loslassen wird. Auch das alte Leben, indem ich Schindlunder mit meinem Körper trieb und mich nach den kurzeitigen Kicks sehnte, sollte vorbei sein. Ja, ich war diesbezüglich dumm, dass ich mich habe zurückfallen lassen und mich erneut auf alte Verhaltensweisen einließ. Aber Er gab mir seine Zusage dass Er mir helfen und beistehen wird. Ja, ich möchte das Leben in Angriff nehmen für welches der Herr für mich einst gestorben ist und mir somit das Neue und Frische ermöglicht hat. Lange war ich blind dafür. Ich wollte mein altes Leben hinter mir lassen und mein Leben lieben und es genießen.

Der Herr sagte mir bereits: „Lebe in der Fülle“ und gab mir damit bereits eine Anweisung, welche ich gerne in Angriff würde. Diese Aussage und die feste Zusage des Herrn, meinem Hirten, finden wir in der Bibel. Was sich bestätigt in und an meinem Leben kann man im Evangelium nach Johannes finden:

Der gute Hirte
1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafhürde hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe.
3 Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus.
4 Und wenn er seine Schafe herausgelassen hat, geht er vor ihnen her; und die Schafe folgen ihm nach, denn sie kennen seine Stimme.
5 Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht.
6 Dieses Gleichnis sagte ihnen Jesus. Sie verstanden aber nicht, wovon er zu ihnen redete.
7 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe.
8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
9 Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.
11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
12 Der Mietling aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.
13 Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert.
14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt,
15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.
16 Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind; auch diese muss ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein.
17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme.
18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.
(Johannes 10,1-18 – Schlachter 2000)

Die Drogen und meine falschen Freunde ließen mich einst niedergeschlagen und arg depressiv sein, zögerlich, verärgert, aufbrausend und hat mein Leben hoffnungslos erscheinen lassen, damit behielten mich jahrelang die Stoffe und auch jene falschen Freunde fest in ihrem Griff. Es dauerte lange bis ich mich der Wahrheit stellte und Einsicht hatte. Mir wurde ebenfalls klar, dass ich manche Drogen als Medikament bezeichnete um diese dennoch zu konsumieren. Das Dilemma in welchem ich allerdings mittlerweile stecke ist, dass ich nun Amphetamine und Cannabis aus Therapie- und Krankheitsgründen erneut brauche. Zwar lehren sowohl Paulus als auch Paracelsus, dass ein Übermaß jeden Stoffes als Gift zu betrachten sei. Fleischkonsum stellt hierbei keine Ausnahme dar. Ich möchte mich nicht rechtfertigen damit ich erneut zu diesen Stoffen greifen darf, jedoch können diese zwei Stoffe Krankheitslinderung herbeiführen. Marihuana, so wie Gott es erschuf, als nicht manipulierte Hanf-Pflanze, wozu auch Hopfen gehört, kann Depressionen lindern. Amphetamine lindern ADHS-Symptome in Form von Medikinet oder Ritalin. Leider ist es mir aufgrund der Gesetzeslage und dem hier geltenden Gesundheitswesen unmöglich, mir Linderung auf legalem Weg zu ermöglichen. Was ich jedoch weiterhin herausgefunden habe ist dass mit körperlicher Liebe in Form von Sex ebenfalls gegen Depressionen angehen kann. Meine einstigen Bekannten von früher, fälschlicherweise von mir als Freunde bezeichnet, dachten jedoch nicht mal im Traum daran mir irgendwie beizustehen oder zu helfen. Nein, diese Beziehungen waren ebenso toxisch und daher giftig, weil diese auf Einseitigkeit basierten. Ausnutzen und Missbrauch an meiner Person war ’normal‘ für jene Gestörten Leute, welche ebenfalls Junkies und Drogensüchtige waren. Habe mitbekommen etliche haben sich dem Teufel verschrieben und zu Drogen- und Waffendealer ‚mutierten.‘ Jene tragen unter anderem Schuld daran, dass ich einst süchtig wurde. Durch die von ihnen verübten psychischen Gewalttaten auch sind unter anderem Schuldig zu sprechen was meine gesundheitlichen Schäden angeht. Zahlen wollen jene bis heute nicht für ihre Verbrechen an mir, und bezeichnen sich immer noch als ‚Freunde.‘ In deren Haut möchte ich nicht stecken, denn Gott hat sich meiner erbarmt und mich als Sohn / Kind angenommen. Jene haben Gottes Augapfel schwer geschadet, und ich kenne meinen Vater und Gott. Er vergilt sowohl Gutes als auch Böses, gerecht wie ER ist, an den wirklich Schuldigen. Der Leser weiß bestimmt wie das ist, wenn einem Auge Schaden zugefügt wird. Nun stellt euch vor, wie das sein mag, wenn man es sich um den Augapfel Gottes, des HERRN, handelt.

Eine Aussage bezüglich Gericht und IHM, dem Vater, als gerechten und unbestechlichen Richter samt seiner Allmacht, kam einst auch vom Eingeborenen Sohnes Gottes, dem Herrn:

Und der König (hier ist Jesus Christus gemeint) wird ihnen antworten und sagen:
Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“
(Matthäus 25,40 – Schlachter 2000)

Der Vater, JHWH, gab mir ebenfalls bereits vor Jahren folgende feste Zusage, d.h. Verheißung der Treue wegen, welche ursprünglich nur dem Volke Israel galt.

„Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde!“
(1 Mose 12,3 – Schlachter 2000)

Verflucht sei, wer dir flucht, und gesegnet sei, wer dich segnet!“
(1Mo 27b,29 – Schlachter 2000)

„Er kauert sich nieder, um zu lagern wie ein Löwe und wie eine Löwin — wer will ihn aufwecken? Gesegnet sei, wer dich segnet, und verflucht, wer dich verflucht!“
(4Mo 24,9 – Schlachter 2000)

Der Herr lehrte einst folgendes bezüglich der Lage von Kranken, Heilmittel und Umkehr und Buße folgendes:

„Jesus aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“
(Matthäus 9,12 – Schlachter 2000)

„Als Jesus es hörte, sprach er zu ihnen: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder zur Buße.“
(Markus 2,17 – Schlachter 2000)

„Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
(Lukas 5,31 – Schlachter 2000)

Ich stellte mich der Wahrheit nicht sondern betrieb um ehrlich zu sein Selbstbetrug. Es wurde endlich Zeit damit zu brechen. Außerdem erinnerte mich heute mal wieder an das Gleichnis vom verlorenen Sohn und daran dass es im Himmelreich Freude gäbe, wenn ein Sünder von seinen bisherigen, sündigen Wegen umkehrt. Ich gestand dies Gott im Gebet und dass ich früher einst genau wie der verlorene Sohn, das Erbe meines Vaters mit Prostituierten und Vergnügungen der Welt verprasste, bis auch ich im Elend drinsteckte und später auf der Straße bzw. in einem Wohnheim für Wohnungslose Männer landete. Von meinen einstigen selbsternannten Freunden war damals niemand da, sondern sie kehrten mir bereits Jahre zuvor den Rücken und gingen andere Wege.

Der Herr lehrte uns „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Dieses Prinzip ist bei mir sehr gut zur Entfaltung gekommen, denn so war es mir möglich den übermäßigen Konsum und damit die Sucht nach Amphetaminen und THC-haltigem Cannabis hinter mir zu lassen. Der Gott, welcher drei in einem ist, Vater, Sohn und Heiliger Geist, haben mir sehr dabei geholfen. Kleine Rückfalle geschahen hin und wieder, aus Gewohnheit am Konsum, aber Gefallen an einer Überdosierung habe ich gewiss nicht mehr. Des weiteren sprach ich den Herrn Jesus darauf an, und er bestätigte mir, dass ich mir durch weiteren Konsum meine Zukunft verbauen und meine Beziehungen erneut kaputt machen würde. Der Heilige Geist verwies mich zudem mittels Zungenrede auf meine Wut hin, welche durch die Amphetamine aufkeimte und mich grundlos aggressiv machte, obgleich es keinerlei Anlass dazu gab.

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